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Programm 2019

Wir wünschen viel Spass bei unserem Programm 2019! Einige weitere Events folgen in den kommenden Tagen, also regelmässig vorbei schauen!

Programmänderungen bleiben jederzeit vorbehalten.

Das Programm als pdf (Stand Mitte März 2019) gibt es hier zum Download!


Sparten
Details
Film 'Audre Lorde - Die Berliner Jahre' Film
Eintritt
12 / WyberNet-Member 10
Tickets/Reservation
auf untenstehendem Link
Auch zwanzig Jahre nach ihrem Tod ist der Einfluss der Schriftstellerin und Aktivistin Audre Lorde auf die afroamerikanischen, feministischen und queeren Bewegungen außerordentlich lebendig. Sie bezeichnete sich selbst als black lesbian feminist mother poet warrior (schwarz, lesbisch, Feministin, Mutter, Dichterin, Kriegerin). Zum ersten Mal erlauben persönliche Video- und Audioaufzeichnungen von Dagmar Schultz einen tiefen Blick in das Leben der privaten Audre Lorde, lassen aber auch Mitstreiter, Studierende und Freunde zu Wort kommen. Das außergewöhnliche Porträt wurde im Panorama der Berlinale 2012 uraufgeführt.

Im Anschluss: Podiumsdiskussion. Mit Jacqueline Frossard diskutieren:

Myrtle Sheller
geb. 1948, hat in Heidelberg ein Pädagogikstudium und ein Musikstudium mit den Fächern Gesang, klassische Gitarre und Blockflöte absolviert, es folgten Weiterbildungen in Dirigieren und Musikphänomenologie, klassischem Ballett, Stepptanz und indischem Tempeltanz. Myrtle ist Chorleiterin, Sängerin und Tänzerin. Von Kind an war sie mit Rassismus, Ausgrenzung und Anfeindung konfrontiert

Franziska Gygax
geb. 1952, emeritierte Titularprofessorin der englischen und amerikanischen Literatur an der Universität Basel. Ihre Forschungs- und Lehrgebiete umfassen Gender Studies, Modernismus, Autobiografieforschung und Medical Humanities. Sie hat in amerikanischer Literatur promoviert und habilitiert und sich vor allem in der Lehre am Englischen Seminar mit dem Werk von Audre Lorde - die sie an einer Lesung in Basel live erlebt hat - befasst.

Marilyn Umurungi
geb. 1985, hat einen Bachelor in Kunst und Medien der Zürcher Hochschule der Künste und macht zur Zeit einen Master in Afrikanische Studien in Basel. Sie ist Mitglied von Bla*Sh, dem Netzwerk für Schwarze Frauen in Zürich und tritt als Speak Act Performerin und Künstlerin auf. In ihren Arbeiten forscht sie über zukünftige Ausformungen oder sich erstreckenden Möglichkeitsräumen der Postkolonialen Studien, sowie deren Schnittstellen mit der Rassismus-, Geschlechter- und Kritischen Weissseinsforschung.

Barbetrieb ab 19 Uhr
Filmbeginn um 20 Uhr
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